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FRISCHES Gemüse

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Tomaten (lat. Solanum lycopersicum)

Strauchtomaten (lat. Solanum lycopersicum)

Tomaten gehören zur Familie der Nachtschattengewächse. Sie bestehen zu 95% aus Wasser, sind reich an Vitamin A, B, C und E und enthalten viel Kalium, Magnesium und Phosphor. Außerdem sollen sie aufgrund ihres Farbstoffes Lycopin wirkungsvoll gegen Krebs sein.

Unser Tipp: Tomaten am besten immer getrennt von anderem Obst und Gemüse lagern, da diese das Gas Ethen ausscheiden, welches nicht nur den Stoffwechsel benachbarter Früchte oder Gemüse beschleunigt, so dass diese schneller reifen, sondern auch dafür sorgt, daß diese schneller verderben.

Salatgurken (lat. Cucumis sativus)

Salatgurken (lat. Cucumis sativus)

Salatgurken sind eine Art aus der Gattung der Gurken (Cucumis). Gurken gehören zur Familie der Kürbisgewächse (Cucurbitaceae) und sind folglich mit den Kürbissen verwandt. Salatgurken bestehen zu 97% aus Wasser und sind deshalb besonders kalorienarm. Sie sind sehr reich an den lebenswichtigen Vitaminen A, B, C und E und enthalten außerdem Jod, Kalium, Kalzium, Kupfer sowie Schwefel. Salatgurken helfen bei Knochen- und Gelenkserkrankungen, ebenso wie bei Verdauungs-, Nieren- und Blasenbeschwerden. Gurken stärken das Abwehrsystem des menschlichen Körpers und entlasten das Herz. Gurken sind das ideale Entschlackungsmittel.

Unser Tipp: Bei richtig üblem Sodbrennen hilft Salatgurke. Gut waschen und ein ordenliches Stück mit Schale (!) essen. Dabei gut kauen - allein der geschluckte Saft beim Kauen hilft sofort. Das Geheimnis ist: Base gegen Säure.

Spargel (lat. Asparagus)

Spargel (lat. Asparagus)

Die Spargelsaison beginnt in Deutschland jedes Jahr - abhängig von der Witterung - Mitte bis Ende April und endet traditionell am 24. Juni (am Johannistag). Die Sprossen der Spargelpflanze sind der eigentlich essbare Teil der Spargelpflanze. Diese können ungestochen bis zu 1,5 Meter hoch wachsen. Der Unterschied zwischen grünem und weißem Spargel ist vor allen Dingen auf die unterschiedliche Art des Anbaus zurückzuführen. Weißer Spargel  wächst unter der Erde und wird auch dort gestochen. Er kommt so mit keinerlei Sonnenlicht in Berührung, wodurch eine Chlorophyllbildung verhindert wird. Anders verhält es sich beim grünen Spargel: Dieser wächst über dem Boden und färbt sich unter Lichteinfluss grün. Das Chlorophyll sorgt zudem für einen höheren Anteil an Vitamin C und Karotin. Somit ist er im Prinzip „gesünder“ als sein weißer Bruder und zudem auch im Geschmack etwas herzhafter. Frische ist beim Spargeleinkauf das wichtigste Kriterium. Frischer Spargel ist an seinen geschlossenen Spitzen erkennbar. Reibt man die Stangen aneinander, sollte ein quietschendes Geräusch entstehen.

Unser Tipp 1: Der grüne Spargel muß nur ganz unten über der Schnittfläche geschält werden, und er gart auch schneller als weißer Spargel.

Unser Tipp 2: Dem Spargel kann man eventuelle Bitterstoffe entziehen, indem ein wenig Zucker oder ein Stück Weißbrot ins Kochwasser gegeben wird.

Unser Tipp 3: Bei der Zubereitung ist es wichtig, keinen Aluminiumtopf zu verwenden, da der Spargel davon einen metallischen Beigeschmack bekommt.

Kartoffeln (lat. Solanum tuberosum)

Kartoffeln (lat. Solanum tuberosum)

Kartoffeln werden auch Erdäpfel genannt. Die Kartoffelpflanze ist ein Nachtschattengewächs, das ursprünglich aus Südamerika stammt und schon von den Inka kultiviert wurde. Mit den spanischen Eroberern kam die Pflanze nach Europa, jedoch zunächst nur als Zierpflanze. Friedrich der Große war dann derjenige, dessen Befehl zum großflächigen Anbau der Kartoffel zur Versorgung der preußischen Soldaten einen entscheidenden Durchbruch für die Verbreitung der stärkereichen Knolle in Europa brachte. Seitdem gehört sie zu den Grundnahrungsmitteln. Die Kartoffel ist in zahlreichen verschiedenen Sorten erhältlich, deren bekannteste Unterteilung diejenige in festkochende, vorwiegend festkochende und mehligkochende ist. Festkochende sind besonders für Salate und Bratkartoffeln gefragt, vorwiegend festkochende für gekochte Kartoffeln und Ofengerichte und mehligkochende (besonders stärkehaltig) für alle Gerichte, bei denen die Kartoffeln zerkleinert werden (Pürees, Klöße etc.). Die Kohlenhydrate der Kartoffel (rund 18%) liegen in Form von Stärke vor. Außerdem enthalten Kartoffeln u. a. Eiweiß, Kalium und Vitamin C.

Unser Tipp: Kartoffeln kühl, luftig trocken und dunkel (unter Lichteinfluss bilden sich giftige grüne Stellen) lagern, sie dürfen aber nicht in den Kühlschrank (dort wandelt sich die Stärke zum Teil in Zucker um). Außerdem dürfen Kartoffeln nicht mit Äpfeln zusammen gelagert werden, da letztere die Kartoffeln durch Ausgasung schrumpeln lassen.